Über unser Theater

 

Das Theater in Dannenberg wurde 1991 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es ist im ehemaligen Feuerwehrhaus der Stadt Dannenberg untergebracht. Die Stadt gewährt eine günstige Mietpauschale und nutzt die Räume gelegentlich auch für andere Veranstaltungen.

Die Einrichtung ist rollstuhlgerecht und bietet 53 Plätze.

Alle Puppen sind und werden liebevoll und kunstfertig von Dagmar Hagel hergestellt.

Zur Zeit sind wir ein Team aus 8 spielfreudigen Personen.

Techniker, dabei seit:

1991 / Gerhard Reeck

2004 / Carsten Bauer

Puppenspielerinnen, dabei seit:

1991 / Ulrike Reeck

2002 / Manuela Klappstein

2023 / Lilli Tissen

2024 / Valeria Dengel

2024 / Andrea Patten

2025 / Felina Cornelia Schulz

Das Theater bringt im Schnitt alle zwei Jahre ein neues Stück heraus.

In den 30 Jahren seit der Gründung sind folgende Stücke entstanden

Diese Stücke spielen wir aktuell:

• "Die Schneekönigin" nach Hans Christian Andersen

• "Der kleine Wassermann" nach Ottfried Preussler

• "Lena im Winter" von Bernard Fathmann

• "Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch" nach Michael Ende
 

Diese Stücke sind zur Zeit nicht im Spielplan aufgeführt, weil wir sie neu einproben:

• "Lena im Sommer" von Bernard Fathmann

• "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry

• "Hinze und der Zauberer" von Bernard Fathmann

• "Der letzte Drache" von Bernard Fathmann

• "Wind in den Weiden" frei nach Kenneth Grahame

• "Das alte deutsche Faustspiel"

Diese Stücke werden nicht mehr aufgeführt:

• "Hänsel und Gretel" von Dietmar Wojahn und Christa Tornow

• "Schneeweißchen und Rosenrot" von Bernard Fathmann

• "Amphitryon" Komödie von Molière


Das Theater hat einen festen Spielplan. Die meisten Stücke bleiben im Repertoire und können auf Wunsch auch von Gruppen, die eine Aufführung bestellen wollen, abgerufen werden. Wir geben es hier bekannt, wenn wir ein Stück wieder ins Repertoire aufnehmen.

Spieler und Techniker arbeiten grundsätzlich ehrenamtlich. Die Einnahmen werden in die Neuinszenierungen gesteckt; sie machen den Hauptanteil bei der Finanzierung aus. Bei 53 Plätzen lässt sich leicht errechnen, dass sparsam gewirtschaftet werden muss. Förderung bei Neuinszenierungen erfährt das Theater durch die Kulturstiftung der Kreissparkasse und durch den Landkreis.

Die Inszenierung wird nicht nur - wie an anderen Theatern üblich - für eine Spielzeit gemacht; sie bleibt, wie alle anderen Stücke, abrufbar auf dem Spielplan. Es handelt sich also um eine langfristige Investition.
Im Durchschnitt gibt das Theater jährlich 20-30 Vorstellungen, Die Zuschauerzahlen ergaben bis Ende 2022: 59.490 Besucher; je etwa zur Hälfte Erwachsene und Kinder.

Der Einzugsbereich erfasst erstaunlich weite Teile des norddeutschen Raums. Registriert wurden Gruppen aus Uelzen, Lüneburg, Bremen, Oldenburg, Cuxhaven, Hamburg, Göttingen, Schwerin und Magdeburg.

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