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Die Schneekönigin

»Die Schneekönigin« erschien am 21. Dezember 1844 und ist eines von Hans Christian Andersens längsten und ausgefeiltesten sowie vielschichtigsten Werken. Es erzählt davon, wie der kleine Kai den Splitter eines Zauberspiegels in sein Herz bekommt und dadurch in den Bann der Schneekönigin gerät. Als er in ihren Eispalast entführt wird, macht sich seine kleine Freundin Gerda auf den abenteuerlichen Weg in den hohen Norden, um Kais Herz wieder aufzutauen.
Wie auch viele andere Märchen von Andersen thematisiert »Die Schneekönigin« das kleine Glück der einfachen, guten Leute auf humorvolle und ironische Art.

Die Suche von Gerda spielt sich in traumartigen Szenerien ab. Im Original ist die Geschichte unterteilt in sieben Kapitel:

Von dem Spiegel und den Scherben
Ein kleiner Knabe und ein kleines Mädchen
Der Blumengarten bei der Frau, welche zaubern konnte
Prinz und Prinzessin
Das kleine Räubermädchen
Die Lappin und die Finnin
Von dem Schlosse der Schneekönigin und was sich später darin zutrug...

Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense, † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist wohl der berühmteste Dichter Dänemarks. Angelehnt an dänische, deutsche und griechische Sagen sowie an historische Begebenheiten bearbeitete er dem Volksglauben verbunden und inspiriert von literarischen Strömungen seiner Zeit alte Volksmärchen und schuf so die bedeutsamsten Kunstmärchen des Biedermeier. Seine Märchen (darunter Die Prinzessin auf der Erbse, Däumelinchen, Die kleine Meerjungfrau, Des Kaisers neue Kleider, Das hässliche Entlein, Der Tannenbaum, Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern, Die Schneekönigin) sind nicht nur zeitlos, sie gehören mittlerweile zur Weltliteratur.

Bearbeitung/Regie: Henning Karge
Marionetten/Kostüme: Dagmar Hagel
Bühnenbild: Uta Helene Götz
Technische Leitung/Lichtgestaltung/Bühnenbau/Requisiten: Gehard Reeck
Bühnenmeisterin/Marionettenschnürung/Requisiten: Renate Wojahn
Aufnahmen/Schnitt/Ton: David Fathmann
Aufnahmen: Tobias Kassühlke
Technik: Gerhard Reeck, Klaus-Peter Hörath, Carsten Bauer

Dauer: 80 Min. (inkl. Pause)
Premiere 17.11.2018 

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